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12. April 2026

Was kostet eine professionelle Website 2026? – Der ehrliche Preisguide

Von WordPress ab 990 € bis Premium-Lösungen: Was eine Website wirklich kostet, welche Faktoren den Preis bestimmen und wo versteckte Kosten lauern.
Was kostet eine professionelle Website 2026? – Der ehrliche Preisguide
Bevor Sie Preise vergleichen, sollten Sie sich fragen: Was soll Ihre Website für Sie leisten? Eine digitale Visitenkarte hat andere Anforderungen als ein Onlineshop mit 500 Produkten. Die Kosten hängen direkt davon ab. WordPress ist nach wie vor der weltweite Standard für Content-Management. Ideal, wenn Sie:
  • Inhalte regelmäßig selbst pflegen möchten
  • Ein begrenztes Budget haben
  • Schnell online sein wollen
Was Sie bekommen:
  • Responsives Design (Smartphone, Tablet, Desktop)
  • Grundlegende SEO-Einrichtung
  • Rechtliche Seiten (Impressum, Datenschutz)
  • Kontaktmöglichkeiten
Versteckte Kosten beachten: WordPress braucht regelmäßige Updates. Plugins können Sicherheitslücken haben. Hosting kostet zusätzlich 5–30 €/Monat. Für Unternehmen, die maximale Performance und Sicherheit wollen. Kein WordPress, keine Plugins, keine Angriffsfläche. Vorteile:
  • Ladezeiten unter 1 Sekunde
  • Google Core Web Vitals optimiert
  • Eigene Server-Infrastruktur in Deutschland
  • Keine Plugin-Updates, keine Wartungskosten
  • DSGVO-konform by Design
Wenn Sie Produkte online verkaufen möchten, ist WooCommerce auf WordPress-Basis eine bewährte Lösung. | Faktor | Auswirkung | |--------|-----------| | Seitenanzahl | Mehr Seiten = mehr Design & Entwicklung | | Individuelles Design | Standard-Theme vs. Maßanfertigung | | Funktionen | Kontaktformular, Shop, Buchungssystem | | SEO-Optimierung | Technisches SEO, Keyword-Recherche | | Content-Erstellung | Texte, Fotos, Videos | Eine Website für 300 € von Fiverr mag verlockend klingen. Aber: Keine SEO-Optimierung, kein Support, keine DSGVO-Konformität. Die Folgekosten sind oft höher als eine professionelle Erstinvestition. Eine Website ist kein „Einmal-Projekt". Sicherheitsupdates, Content-Pflege und technische Optimierung sind laufende Aufgaben. Planen Sie mindestens 50–100 €/Monat für Wartung ein – oder wählen Sie eine wartungsfreie Premium-Lösung. Die schönste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet. Technisches SEO sollte von Anfang an mitgedacht werden, nicht als Nachgedanke. Eine professionelle Website ist keine Ausgabe, sondern eine Investition. Sie arbeitet 24/7 für Sie – als digitaler Verkäufer, Vertrauensbeweis und Kontaktpunkt. Meine Empfehlung: Starten Sie mit dem, was Ihr Geschäft braucht. Ein solider WordPress-Auftritt für den Anfang oder direkt eine Premium-Lösung für langfristige Ruhe – beides ist besser als gar keine professionelle Webpräsenz.
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