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Was kostet eine professionelle Website 2026? – Der ehrliche Preisguide
Von WordPress ab 990 € bis Premium-Lösungen: Was eine Website wirklich kostet, welche Faktoren den Preis bestimmen und wo versteckte Kosten lauern.Die wichtigste Frage zuerst: Was ist Ihr Ziel?
Bevor Sie Preise vergleichen, sollten Sie sich fragen: Was soll Ihre Website für Sie leisten? Eine digitale Visitenkarte hat andere Anforderungen als ein Onlineshop mit 500 Produkten. Die Kosten hängen direkt davon ab.
Website-Kosten 2026: Die ehrliche Übersicht
WordPress Website: 990 € – 2.490 €
WordPress ist nach wie vor der weltweite Standard für Content-Management. Ideal, wenn Sie:
- Inhalte regelmäßig selbst pflegen möchten
- Ein begrenztes Budget haben
- Schnell online sein wollen
Was Sie bekommen:
- Responsives Design (Smartphone, Tablet, Desktop)
- Grundlegende SEO-Einrichtung
- Rechtliche Seiten (Impressum, Datenschutz)
- Kontaktmöglichkeiten
Versteckte Kosten beachten: WordPress braucht regelmäßige Updates. Plugins können Sicherheitslücken haben. Hosting kostet zusätzlich 5–30 €/Monat.
Premium-Website (Next.js): Ab 1.490 € + 29 €/mtl.
Für Unternehmen, die maximale Performance und Sicherheit wollen. Kein WordPress, keine Plugins, keine Angriffsfläche.
Vorteile:
- Ladezeiten unter 1 Sekunde
- Google Core Web Vitals optimiert
- Eigene Server-Infrastruktur in Deutschland
- Keine Plugin-Updates, keine Wartungskosten
- DSGVO-konform by Design
Online-Shop (WooCommerce): 1.490 € – 3.990 €
Wenn Sie Produkte online verkaufen möchten, ist WooCommerce auf WordPress-Basis eine bewährte Lösung.
| Faktor | Auswirkung |
|--------|-----------|
| Seitenanzahl | Mehr Seiten = mehr Design & Entwicklung |
| Individuelles Design | Standard-Theme vs. Maßanfertigung |
| Funktionen | Kontaktformular, Shop, Buchungssystem |
| SEO-Optimierung | Technisches SEO, Keyword-Recherche |
| Content-Erstellung | Texte, Fotos, Videos |
Die 3 größten Fehler bei der Website-Beauftragung
1. Nur auf den Preis schauen
Eine Website für 300 € von Fiverr mag verlockend klingen. Aber: Keine SEO-Optimierung, kein Support, keine DSGVO-Konformität. Die Folgekosten sind oft höher als eine professionelle Erstinvestition.
2. Keinen Wartungsplan haben
Eine Website ist kein „Einmal-Projekt". Sicherheitsupdates, Content-Pflege und technische Optimierung sind laufende Aufgaben. Planen Sie mindestens 50–100 €/Monat für Wartung ein – oder wählen Sie eine wartungsfreie Premium-Lösung.
Die schönste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet. Technisches SEO sollte von Anfang an mitgedacht werden, nicht als Nachgedanke.
Fazit: Die richtige Investition für Ihr Business
Eine professionelle Website ist keine Ausgabe, sondern eine Investition. Sie arbeitet 24/7 für Sie – als digitaler Verkäufer, Vertrauensbeweis und Kontaktpunkt.
Meine Empfehlung: Starten Sie mit dem, was Ihr Geschäft braucht. Ein solider WordPress-Auftritt für den Anfang oder direkt eine Premium-Lösung für langfristige Ruhe – beides ist besser als gar keine professionelle Webpräsenz.
Sie möchten wissen, welche Lösung zu Ihrem Projekt passt? Schreiben Sie mir – die Erstberatung ist kostenlos.
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